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Zertifizierungen – RealFM e.V.

Berufsbilder im FM -
Personen-
zertifizierungen

Zertifizierung von Personen: Notwendigkeit

Der nächste Professionalisierungsschritt: Differenzieren

Seit mittlerweile 20 Jahren ist Facility Management in Diskussionen und Organisationen präsent. Ein normativer Rahmen ist mit der Normungsreihe DIN EN 15221 geschaffen. Aber was bringt das mir und meinem Unternehmen? Nun, die DIN hilft bei der Strukturierung der Aufgaben im FM. Die Managementebenen strategisch-taktisch-operativ weisen schon auf eine Differenzierung hin. Für die Praxis gilt es, diese Begriffe mit Leben zu füllen: Welche konkreten Funktionen und Aufgaben fallen auf den Ebenen an? Diese Differenzierung hilft bei der klaren Zuordnung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten oder auch der Beschreibung/Definition von internen wie externen Schnittstellen. Von einer weiter professionalisierten Schnittstelle profitieren beide Seiten – Auftraggeber wie Auftragnehmer:

Auftraggeber

  • Verringerung der Eigenleistungstiefe ist in vielen Unternehmen strategische Vorgabe. Funktionierende Schnittstellen sind hierfür die Voraussetzung.
  • Implementierung und Erbringung: Umsetzung der in Vertrag und LV vereinbarten Leistungen

Auftragnehmer

  • Profitabilität der Aufträge steigt. Denn klare erzielte Qualitäten und vereinbarte Ergebnisse verringern Reibungsverluste mit dem Auftraggeber.
  • Auftrags- und Leistungsvolumen steigen. Denn je besser geleistet werden kann, desto mehr kann extern vergeben werden.

Für diese Praxis steht jetzt ein entscheidender Schritt in der Zusammenarbeit von AG und AN von Facility Services an: klare Berufsbilder und eine nachgewiesene Kompetenz der Handelnden.

Berufsbilder und Schnittstellen

Lückenlose Verantwortungen

Wer macht was? Welche Aufgaben und Tätigkeiten fallen auf strategischer, taktischer und operativer Ebene konkret an? Ausgehend von diesen Fragen haben Branchenexperten und -Praktiker aus der DIN eine Funktionskaskade abgeleitet.

Die Funktionskaskade ermöglicht die eindeutige Zuordnung von Aufgaben und Verantwortung sowie klare und transparente Schnittstellen.

Schnittstellen

Eindeutige Bereiche

Die Funktionskaskade ermöglicht es z.B. auch, die Schnittstelle und den Leistungsumfang extern erbrachter Leistungen darzustellen.

Funktions- und Tätigkeitsmodell

Klare Aufgaben und Inhalte

Was machen Sie? Hinter jeder Ebene der Funktionskaskade stehen lückenlose Aufgaben- und Tätigkeitsbeschreibungen. Das ermöglicht es u.a. unternehmensübergreifend einen gemeinsamen Nenner zu finden. Die Positionen heißen immer anders – die Aufgaben sind immer gleich.

Berufsbilder

Einheitliche Identität

Berufsbilder helfen bei der Entwicklung beruflicher Identitäten. Sie verdeutlichen anschaulich Anspruch, Umfang und Komplexität hinter den Überschriften. Das schafft einen einheitlichen Auftritt der Berufsgruppen und schärft die Wahrnehmung der Öffentlichkeit.

Diese Entwicklung wird mit den Berufsbildern im FM zum

  • Dienstleistungssteuerer,
  • Objektmanager sowie
  • Facility Services Manager

unterstützt.

Personen-zertifizierung

Qualität hat ein Gesicht

FM ist ein „People-Business“ heißt es. Gemeint ist: Für den Erfolg sind Menschen und deren Kompetenz der entscheidende Erfolgsfaktor: Sie persönlich sind wichtig für Erfolg und Qualität.

Deswegen haben die FM-Fachverbände RealFM e.V. für Deutschland und SVIT FM für die Schweiz eine Personenzertifizierung entwickelt. Ausgerichtet auf Sie. Ausgehend von der DIN über die Funktionskaskade hin zu den Berufsbildern, ist die Zertifizierung spezifisch auf die verschiedenen Funktionen und damit Einsatzbereiche abgestimmt.

Zertifizierungs-
verfahren

Drei-Stufensystem

Die Zertifizierung folgt einem dreistufigen Ablauf. Stufe 1 ist der Kompetenzcheck. Der Check stellt eine Standortbestimmung dar: Einschätzung der individuellen Handlungskompetenz, Erkennen von Defiziten sowie Empfehlung zum Schließen vorhandener Kompetenzlücken.

Stufe 2, die Qualifizierung, ist absolut unverbindlich. Ob, wie und wo diese durchgeführt wird, ist für die Zertifizierung nicht relevant. Stufe 3 ist die Zertifizierungsprüfung. Die Prüfung ist vergleichbar mit dem Kompetenzcheck – aber umfangreicher. Wird sie bestanden, wird das Zertifikat verliehen.